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Revision FAGE

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Als Folge des neuen Berufsbildungsgesetzes wird die Bildungsverordnung Fach­angestellte Gesundheit FaGe einer Revision unterzogen und in eine ordentliche Verordnung über die berufliche Grundbildung überführt, die in allen Teilen dem neuen Bundesrecht entspricht.
 
Die OdASanté hat vom BBT das Vorticket am 2. Juni 2006 erhalten. Die grundlegenden Konturen des Berufes und namentlich die generalistische Ausrichtung mit einheitlichem Fähigkeitszeugnis sollen weitgehend belassen werden, ebenso die heutigen vier Tätigkeitsbereiche. Unbestritten ist, dass sich, wie bei zahlreichen anderen Be­rufsbildungen auch, differenzierte Ausprägungen in der Praxis ergeben können, ohne dadurch die generalistische Ausrichtung in Frage zu stellen. Differenzierun­gen sollen in begrenztem Rahmen auch in den überbetrieblichen Kursen möglich sein.
 
Details zum Positionspapier FaGe 
 
Mit dem Reformprozess sollen die folgenden Wirkungsziele erreicht werden:
  • Es wird rasch eine verbindliche Grundlage für die Umsetzung einer gesamt­schweizerisch konsolidierten FaGe-Ausbildung geschaffen. Bestehende Un­sicherheiten aus der Pilot- und Pionierphase werden beseitigt.
  • Die Ausbildung ist für Lehrstellensuchende attraktiv, klar und rechtssicher. Sie entspricht in allen Teilen den qualitativen und formalen Anforderungen der Bundesgesetzgebung.
  • Die FaGe ist ein attraktiver und gut eingeführter Gesundheitsberuf und entwi­ckelt sich zum nachhaltigen Pfeiler in der Gewährleistung der Versorgungssi­cherheit in den Institutionen des Gesundheitswesens.
  • Die Schnittstellen zu den vor- und nachgelagerten Ausbildungen (namentlich HF und FH Gesundheit, insbesondere die Pflegeausbildungen sowie die At­testausbildung Gesundheit) sind geklärt.
  • Mit der revidierten Bildungsverordnung werden die heute noch fehlenden koordinierenden Elemente (Lehrpläne, ÜK-Programm, Weitere) geschaffen.
Projektorgane
 
Die Projektführung wird von Robert Völker, Mitglied des Vorstands der OdA­Santé, wahrgenommen.
Die Reformkommission entspricht den Vorgaben des Handbuchs Verordnungen des BBT, sie umfasst 15 Mitglieder (5 davon aus der lateinischen Schweiz).
Sie ist für die Projektsteuerung, -aufsicht und -verantwortung in formaler, inhaltli­cher und zeitlicher Hinsicht zuständig.
Die Projektleitung wird von Peter Dolder als externer Projektleiter in Zusam­menarbeit mit Urs Sieber, Geschäftsführer OdASanté, wahrgenommen.
Die pädagogische Begleitung wird durch Andreas Grassi, EHB (Eidg. Hochschulinstitut für Berufsbildung), wahrgenommen. Er ist Mitglied der Reformkommission und zuständig für Unterstützung, Beratung, Coaching.

Die Mitglieder der Arbeitsgruppe Bildungsplan und der Arbeitsgruppe Bildungsverordnung wurden durch die Reformkommission ge­wählt. Sie sind für die Facharbeit zuständig und bringen die dazu nötigen Fach­kenntnisse und Erfahrungen mit der Umsetzung der FaGe-Ausbildung in den Kantonen und/oder Ausbildung von FaGe mit.

Vernehmlassung

19.11.07 - 22.2.08: Vernehmlassung zum Entwurf der neuen Bildungsverordnung FaGe EFZ

Parallel zur Vernehmlassung des BBT hat die OdASanté eine interne Vernhemlassung bei ihren Partnern durchgeführt. Am 16.11.2007 hat in Bern die Informationsveranstaltung zum Start dieser Vernehmlassung stattgefunden.

Positionspapier FaGe 

Projektskizze FaGe 


Beschlüsse/Informationen der Reformkommission

Mitglieder Reformkommission 

Mitglieder AG Bildungsplan 

Mitglieder AG Verordnung 

Informations-und Ausbildungskonzept 


Weitere Informationen zum Projekt

Erarbeitung der Ausbildungsgrundlagen

Informationen zum Lehrmittel


Ergebnisse der Branchenvernehmlassung

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