Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis EFZ

Die dreijährige Lehre bereitet die Lernenden gezielt auf die Ausübung eines anerkannten Berufes vor. Die Ausbildung wird mit einem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis EFZ abgeschlossen. Zudem ist ein EFZ auch Wegbereiter für Ausbildungsgänge der höheren Berufsbildung.

Fachfrau-mann Gesundheit FaGe

Die revidierte Verordnung über die berufliche Grundbildung und der Bildungsplan Fachfrau-mann Gesundheit FaGe sind am 1. Januar 2009 in Kraft getreten. Die Bildungsverordnung definiert die Kernelemente des Lehrberufs, wie die Anforderungen an die Fachkräfte, die Höchstzahl der Lernenden und das Qualifikationsverfahren. Im Bildungsplan werden insbesondere die erforderlichen Kompetenzen ausgeführt.

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Bildungsplan Fachfrau-mann Gesundheit EFZ

Verordnung über die berufliche Grundbildung Fachfrau-mann Gesundheit EFZ

Schweizerische Kommission für Berufsentwicklung und Qualität FaGe

Diese Kommission hat den Auftrag, den Bildungsplan den wirtschaftlichen, technologischen und didaktischen Entwicklungen laufend anzupassen, mindestens aber alle 5 Jahre. Dabei trägt sie allfälligen neuen organisatorischen Aspekten der beruflichen Grundbildung Rechnung.

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Geschäftsreglement der Schweizerischen Kommission für Berufsentwicklung und Qualität Fachfrau Gesundheit EFZ / Fachmann Gesundheit EFZ

Überprüfungsbericht

Arbeitsgruppe Qualifikationsverfahren

Für die Erstellung der Prüfungsaufgaben des Qualifikationsverfahrens bestimmt die OdA eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Lehrkräften der beruflichen Grundbildung sowie Berufsbildnerinnen und Berufsbildnern oder anderen Fachpersonen. In Zusammenarbeit mit dem SDBB (gemäss Leistungsvereinbarung) erarbeitet die Arbeitsgruppe die einzelnen Teile des Qualifikationsverfahrens. Weiter zeigt sich die Arbeitsgruppe verantwortlich für den korrekten fachlichen Inhalt, gemäss Verordnung und Bildungsplan.

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Adressen AG QV FaGe BK

Adressen AG QV FaGe IPA

Qualifikationsverfahren Berufskenntnisse

Prüfungsaufgaben QV 2015: Zusammenfassung

Teil 1: Situationsbeschrieb / Aufgaben

Teil 2: Situationsbeschrieb / Aufgaben

Teil 3: Situationsbeschrieb / Aufgaben

Ausbildungshandbuch und Lehrmittel FaGe

Als konkrete Ausbildungsgrundlage steht das Ausbildungshandbuch zur Verfügung, das nebst der Bildungsverordnung und dem Bildungsplan auch das Bildungsprogramm, einen Modell-Lehrgang und viele weitere Ressourcen umfasst. Davon abgeleitet wurde ein entsprechendes Lehrmittel erarbeitet. Ausbildungshandbuch und Lehrmittel FaGe können beim Careum Verlag bestellt werden.

Downloads zum Ausbildungshandbuch (in Kraft ab 1.1.2017)

Bildungsverordnung und Bildungsplan (Register D / E)

Lerndokumentation und Konzept für die Beurteilung der beruflichen Praxis (Register H)

Leitfaden zu den Kompetenznachweisen Praxis (Register I)

Ausführungsbestimmungen QV

Leitfaden Situationsdidaktik

Lerndokumentation für die Beurteilung der beruflichen Praxis

Nachfolgend finden Sie alle nötigen Formulare für die FaGe-Ausbildung mit Gültigkeit ab dem 1. Januar 2017.

Hinweise zu den Unterlagen:

  • Mithilfe der Zip-Datei können Sie alle Formulare auf einmal herunterladen.
  • Alle Formulare können elektronisch ausgefüllt und gespeichert werden.
  • Bei den Formularen Bildungsbericht, strukturierte Besprechung und Kompetenznachweis (Seite 1) können Sie beim Abschnitt „Unterschriften“, die Unterschrift direkt elektronisch einfügen.
  • Sie können jeweils auf der ersten Seite (unten) der Formulare Ihr Logo oder Schriftzug einfügen. Format: .jpg oder .gif. / Grösse: 360 x 60 px. oder Seitenverhältnis 6:1.

Alle nachfolgend aufgeführten Dokumente finden Sie in der Zip-Datei.

Modell-Lehrgang Praxis mit Verlaufsdokumentation

Der Modell-Lehrgang findet sich in Register F. Er strukturiert die praktische Ausbildung und umfasst ein integriertes Verlaufsblatt mit der Möglichkeit, in einfacher Form laufend Notizen zum Ausbildungsverlauf anzubringen. Diese Verlaufsdokumentation wird von Berufsbildner/-in / Bildungsverantwortliche/-r geführt. Mehr dazu finden Sie im Register H des Ausbildungshandbuchs.

Lernjournal

Im Lernjournal wird das Lerngeschehen festgehalten. Es wird anhand von Leitfragen auf strukturierten Einzelblättern geführt. Ausgehend von den Situationen des Bildungsplans dokumentieren und reflektieren die Lernenden laufend das Gelernte. Mehr dazu finden Sie im Register H des Ausbildungshandbuchs.

Strukturierte Besprechungen Lernende/-r – verantwortliche/-r Berufsbildner/-in

Dieses Formular dient als Hilfe für die regelmässigen strukturierten Besprechungen zwischen Lernende/r und verantwortlicher/-m Berufsbildner/-in. Die Besprechungen dienen der Standortbestimmung, der Klärung und Rückmeldung und dem Vereinbaren geeigneter Ziele und Massnahmen. Mehr dazu finden Sie im Register H des Ausbildungshandbuchs.

Kompetenznachweise

Der Kompetenznachweis überprüft, ob die oder der Lernende über die verlangten Ressourcen verfügt, die für die fachlich korrekte Durchführung der geprüften Handlungskompetenz erforderlich sind. Mehr dazu finden Sie im Register H und I des Ausbildungshandbuchs.

Bildungsbericht

Die oder der verantwortliche/-r Berufsbildner/-in nimmt eine Einschätzung des Entwicklungsstands der/des Lernenden hinsichtlich der zu erreichenden Kompetenzen vor. Der Bildungsbericht enthält auch eine Selbsteinschätzung der/des Lernenden. Die Fremdeinschätzung wird der Selbsteinschätzung der/des Lernenden gegenübergestellt. Mehr dazu finden Sie im Register H des Ausbildungshandbuchs.

Downloads zum Ausbildungshandbuch 2009

Aktualisierungen vom 1. Juli 2011

Wegleitung zum Qualifikationsverfahren Fachfrau-mann Gesundheit EFZ

Register G - Lerndokumentation und Konzept für die Beurteilung der beruflichen Praxis

Register I - Lerndokumentation und Konzept für die Beurteilung der beruflichen Praxis

Qualifikationsverfahren Fachfrau-mann Gesundheit FaGe: Kompetenznachweise in der beruflichen Praxis, Lehrgänge ab 2012

Qualifikationsverfahren Fachfrau-mann Gesundheit FaGe: Lerndokumentation - Lernjournal Wegleitung für Berufsbildungsverantwortliche, Berufsbildnerinnen und Berufsbildner

Validierung von Bildungsleistungen: Qualifikationsprofil Fachfrau-mann Gesundheit EFZ

Validierung von Bildungsleistungen: Bestehensregeln für Fachfrauen-männer Gesundheit EFZ

Kompetenzvergleich Hauspfleger-in EFZ und Fachangestellte-r Gesundheit EFZ

Personen, die ursprünglich eine Lehre als Hauspfleger-in gemacht haben, finden Informationen zum Kompetenzenvergleich zur Ausbildung Fachfrau-mann Gesundheit in der Empfehlung von OdASanté.

Medizinproduktetechnologe-in

In enger Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Gesellschaft für Sterilgutversorgung SGSV führt OdASanté einen neuen Beruf im Bereich der Zentralsterilisation ZSVA ein: „Medizinproduktetechnologe / Medizinproduktetechnologin EFZ“ lautet die Bezeichnung dieses Berufs.

Die Einführung ist notwendig, zumal in den letzten Jahren die Anforderungen an die Mitarbeitenden der Zentralsterilisation laufend gestiegen sind. Gründe dafür sind:

  • die stetige Erweiterung des Aufgaben- und Verantwortungsbereichs,
  • die immer komplexeren und vielfältigeren chirurgischen Instrumente,
  • die strengeren rechtlichen Vorschriften und Normen und
  • die daraus folgenden strikteren Kontrollen des Wiederaufbereitungsprozesses.

Die steigende Komplexität in diesem beruflichen Umfeld erfordert vom Personal der ZSVA neue Kompetenzen. Diese lassen sich im Rahmen einer neuen, dreijährigen Grundbildung optimal erwerben.

In der Rubrik News informieren wir Sie laufend über den Stand des Projekts.

Podologe-in

Die Konzeption der Podologieausbildung ist in der Deutsch- und der Westschweiz unterschiedlich. Während in der Deutschschweiz die Grundausbildung zur Podologin respektive zum Podologe EFZ möglich ist, findet die Ausbildung in der Romandie ausschliesslich auf Tertiärstufe statt.

Weitere Informationen erhalten Sie beim Schweizerischen Podologen-Verband und der Société Suisse des Podologues.