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04.12.2015
Eidgenössische Prüfungen im Pflegebereich

Projektleitung präsentiert erste Arbeitsergebnisse

Am 01.12.2015 hat die Projektleitung Eidgenössische Prüfungen im Pflegebereich die Steuergruppe über den Projektverlauf informiert und erste Arbeitsergebnisse aus der Arbeitsgruppe „Vertiefungsübergreifende Kompetenzen“, sowie die Wegleitungsvorlage und das Handbuch „Kompetenzorientiert prüfen und bewerten“ vorgestellt.

Arbeitsergebnisse

Die Arbeitsgruppe „Vertiefungsübergreifende Kompetenzen“ hat ihre Arbeit bereits Ende August aufgenommen. Im Wesentlichen hat sie die im Vorprojekt entwickelten Inhalte überarbeitet, damit die Formulierungen mit den Vorgaben des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI bezüglich Kompetenzorientierung übereinstimmen.

Inzwischen liegt ein Entwurf des Kompetenzkatalogs „Vertiefungsübergreifende Kompetenzen“ vor. Als nächstes steht nun die Überprüfung des Entwurfs auf der Grundlage der Rückmeldungen der Steuergruppe an. Ebenfalls überprüft wird die Gestaltung des Qualifikationsprofils im Hinblick auf die künftige Einstufung im Nationalen Qualifikationsrahmen NQR.

Wegleitungsvorlage

Bei der Entwicklung dieser Vorlage sind die bereits existierenden Wegleitungen im Gesundheitsbereich sowie das SBFI-Merkblatt zur Gestaltung der Wegleitungen berücksichtigt worden. Ziel dieses Dokuments ist es, die Einheitlichkeit und Vergleichbarkeit der Wegleitungen unter den künftigen eidgenössischen Prüfungen sicherzustellen. Die Wegleitungsvorlage wird den Arbeitsgruppen zum Zeitpunkt der Erarbeitung der Wegleitung zur Verfügung gestellt, damit sie den Text mit den entsprechenden fachspezifischen Inhalten ergänzen können.

Handbuch „Kompetenzorientiert prüfen und bewerten“

Der pädagogische Begleiter des Projekts hat das Handbuch „Kompetenzorientiert prüfen und bewerten“ in den vergangenen Monaten entwickelt. Es soll zum einen als Grundlage für die vergleichbare Ausgestaltung der Prüfungsanforderungen in den jeweiligen Prüfungsordnungen und für die zugehörigen Wegleitungen dienen. Zum anderen soll es die grundlegenden Anforderungen bei der Ausgestaltung der einzelnen Prüfungen (inkl. Modulprüfungen) aufzeigen und eine Basis für die Schulung der PrüfungsexpertInnen darstellen.