August 2010
Eröffnung der Branchenvernehmlassung
HFP FachexpertIn Infektionsprävention und Spitalhygiene
Die interne Branchenvernehmlassung der OdASanté zu den Regelementierungsgrundlagen für die höhere Fachprüfung (HFP) "Fachexpertin/Fachexperte für Infektionsprävention und Spitalhygiene mit eidg. Diplom" ist eröffnet und dauert bis zum 11. Oktober 2010. Unterlagen
Juni 2010
Eröffnung der Branchenvernehmlassung Bildungsverordnung EBA Gesundheit und Soziales
Die Branchenvernehmlassung wurde am 22. Juni 2010 im Rahmen einer Informationsveranstaltung im Stade de Suisse in Bern offiziell eröffnet. Die Trägerorganisationen der beiden Dachorganisationen OdASanté und SAVOIRSOCIAL sowie die kantonalen/regionalen Organisationen der Arbeitswelt Gesundheit und Soziales haben die Gelegenheit, bis zum 12. September 2010 zu Bildungsverordnung und Bildungsplan Stellung zu nehmen. Die Grundlagendokumente werden in der Vernehmlassungsbotschaft detailliert erläutert. Eine Zusammenfassung aller wesentlichen Aspekte kann der Informations-Präsentation oder aus der Info-Broschüre entnommen werden.
März 2010
Mitteilungen der Reformkommission Bildungsverordnung Berufsattest (EBA) Gesundheit und Soziales
Die Reformkommission hat an ihrer sechsten Sitzung den Bildungsplan und die Bildungsverordnung Assistent/-in Gesundheit und Soziales EBA im Hinblick auf die Branchenvernehmlassung zuhanden der Vorstände von OdASanté und SAVOIRSOCIAL verabschiedet.
Mitteilung vom 26.3.2010
Mitteilung Lehrmittel Berufsattest (EBA) Gesundheit und Soziales
Ein Lehrmittel für die Ausbildung zur Assistent/-in Gesundheit und Soziales
Februar 2010
Mitteilungen der Reformkommission Bildungsverordnung Berufsattest (EBA) Gesundheit und Soziales
Die Reformkommission hat an ihrer fünften Sitzung vom 12.02.2010 erste Dokumente für die brancheninterne Vernehmlassung verabschiedet. Des Weiteren stimmt sie der Aufnahme von mehreren Pilotprojekten in das nationale Projekt zu.
Mitteilung vom 12.2.2010
Umsetzungsveranstaltung zum Versorgungsbericht
Am 10. Februar haben OdASanté und GDK eine Umsetzungsveranstaltung zum Nationalen Versorgungsbericht für die Gesundheitsberufe 2009 durchgeführt. Eingeladen waren Vertretungen der Trägerorganisationen der OdASanté, Vertretungen der kantonalen Gesundheitsdirektionen sowie Vertretungen der kantonalen Organisationen der Arbeitswelt. An der Veranstaltung haben rund 70 Personen aus den drei Sprachregionen teilgenommen. Weitere Informationen
Vernehmlassung Rahmenlehrplan Podologie HF
Das öffentliche Vernehmlassungsverfahren für den Rahmenlehrplan zur dipl. Podologin HF / zum dipl. Podologen HF ist am 4.2.2010 eröffnet worden. Der Rahmenlehrplan (Vernehmlassungsentwurf) sowie der Begleitbrief, die Erläuterungen zur Vernehmlassung und ein Antwortformular für die Stellungnahmen sind auf der Internetseite des BBT ersichtlich.
Dezember 2009
GDK und OdASanté präsentieren einen nationalen Bericht zum Personalbedarf und den Massnahmen zur Personalsicherung in den Gesundheitsberufen
In der Schweiz werden heute nur zwei Drittel des jährlichen Bedarfs an Gesundheitspersonal ausgebildet. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht, der von der Schweizerischen Gesundheitsdirektorenkonferenz (GDK) und der Branchenorganisation der Berufsbildung im Gesundheitswesen, OdASanté, in Auftrag gegeben wurde. Der Anteil an Personal mit ausländischer Nationalität beträgt in den Spitälern denn auch rund einen Drittel. Der Personalbedarf kann längerfristig nur gesichert werden, wenn alle verantwortlichen Akteure die Ausbildungstätigkeit weiter fördern und die Massnahmen zur Personalerhaltung rasch einleiten.
Mitteilung vom 11.12.09 / Versorgungsbericht
Grundsätze zur Positionierung von eidgenössischen Prüfungen im Gesundheitsbereich
Der Vorstand der OdASanté hat erste Grundsätze zur Einführung von eidgenössischen Prüfungen im Gesundheitsbereich und zu deren Positionierung verabschiedet. Die bisherigen Kriterien zur Prüfung des Reglementierungsbedarfs auf nationaler Ebene sind aktualisiert worden.
Weiterbildungslandschaft im Gesundheitsbereich
Mitteilung der Projektleitung Bildungsverordnung
Berufsattest (EBA) Gesundheit und Soziales
Die Leitung des Projekts Bildungsverordnung Berufsattest EBA Gesundheit und Soziales bedauert den verfrühten Alleingang des Kantons Aargau betreffend sein Pilotprojekt. Eine allgemeine Pilotphase auf der Basis von vollständigen und verbindlichen Grundlagen ist – wie Anfang November kommuniziert – auf 2011 geplant.
Mitteilung vom 8.12.09
November 2009
Verkürzte Grundbildung für Fachfrau / Fachmann Gesundheit (FaGe)
Die Bildungsverordnung FaGe vom 1. Januar 2009 sieht eine verkürzte 2-jährige Grundbildung für Erwachsene vor. Die entsprechenden Grundlagen wurden nun durch die OdASanté und ihre Partner erarbeitet. Die verkürzte Grundbildung FaGe wurde im neuen Teil F des Bildungsplans festgelegt und per 1. Oktober 2009 in Kraft gesetzt. Zielpublikum dieses neuen Ausbildungsangebots sind PflegeassistentInnen gemäss den Bestimmungen des SRK, PflegehelferInnen SRK mit grosser Berufserfahrung sowie Erwachsene mit abgeschlossenem EFZ in anderen Berufen, welche die Voraussetzungen von Art.2 Absatz 3 der Bildungsverordnung FaGe erfüllen.
Kompetenzvergleich
Hauspfleger/in EFZ – Fachangestellte/r Gesundheit EFZ
Bei der Erarbeitung der neuen Bildungsverordnung (BiVo) Fachfrau / Fachmann Gesundheit (FaGe) wurde die Frage der Titelumwandlung für Hauspfleger/innen mit eidg. Fähigkeitszeugnis (EFZ) geprüft.
Die OdASanté hat die Empfehlungen gestützt auf einen Kompetenzvergleich Hauspflege EFZ und FaGe EFZ (BiVo 3. Juli 2003) erarbeitet. Die Empfehlungen basieren auf einer von M. Bieri (curahumanis) und M. Schäfer (WE’G Hochschule Gesundheit) durchgeführten Analyse. Verglichen wurden insbesondere die Berufsbilder, die Lektionenzahlen sowie die Bildungsinhalte und Handlungskompetenzen.
Dieser Kompetenzvergleich richtet sich an die Kantone zur Entwicklung von Validierungsverfahren und an die Arbeitgebenden resp. Arbeitnehmehmenden zur Abschätzung der notwendigen beruflichen Nachqualifikation von HauspflegerInnen.
Information der Reformkommission Bildungsverordnung Berufsattest EBA Gesundheit und Soziales
Die Reformkommission hat an ihrer dritten Sitzung vom 23.10.2009 den überarbeiteten Entwurf des Qualifikationsprofils diskutiert. Zudem wurde ein Leitfaden gutgeheissen, welcher interessierten Kantonen ermöglichen soll, Pilotprojekte durchzuführen.
Neu in Kraft getretener Rahmenlehrplan
Der Rahmenlehrplan (RLP) für den Bildungsgang Orthoptik HF ist am 15.10.2009 vom Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) genehmigt worden und sogleich in Kraft getreten.
RLP Orthoptik HF
September 2009
Information der Reformkommission Bildungsverordnung Berufsattest EBA Gesundheit und Soziales
Die Reformkommission hat an ihrer zweiten Sitzung vom 27.8.2009, den Entwurf des Qualifikationsprofils diskutiert. Weiter hat sie dem Antrag zugestimmt, dass auf Grund festgelegter Kriterien bereits 2011 in einzelnen Kantonen Pilotkurse durchgeführt werden können.
Juli 2009
Neu in Kraft getretene Rahmenlehrpläne
Der Rahmenlehrplan (RLP) für das Nachdiplomstudium (NDS) HF Anästhesie-, Intensiv- und Notfallpflege ist am 10.7.2009 vom Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) genehmigt worden und sogleich in Kraft getreten.
RLP NDS HF Anästhesie-, Intensiv- und Notfallpflege
Gemäss Vorstandsbeschluss vom 29.4.2009 müssen die Weiterbildungen in den entsprechenden Fachrichtungen innerhalb von zwölf Monaten nach dem neuen Recht umgestellt werden. Weitere Informationen
Der RLP für den Bildungsgang Operationstechnik HF sowie der RLP für den Bildungsgang Dentalhygiene HF sind ebenfalls am 10.7.2009 genehmigt worden und damit umgehend in Kraft getreten.
RLP Operationstechnik HF
RLP Dentalhygiene HF
OdASanté und GDK nehmen das Thema Versorgungssicherheit auf
Die beiden Vorstände der GDK und der OdASanté haben Ende 2008 einen nationalen Versorgungsbericht für das nicht-ärztliche Gesundheitspersonal in Auftrag gegeben. Der Bericht soll die Faktenlage zum Personalbedarf vervollständigen und Massnahmen für die längerfristige Personalsicherung aufzeigen.
Der Schlussbericht soll im November 2009 den beiden Vorständen zur Verabschiedung vorgelegt werden.
Informationen zum Versorgungsbericht
April 2009
Information der Reformkommission Bildungsverordnung Berufsattest EBA Gesundheit und Soziales
Die Reformkommission der Bildungsverordnung Berufsattest EBA Gesundheit und Soziales hat an ihrer ersten Sitzung vom 3. April 2009 beschlossen, den Bildungsplan nach der Methode Kompetenzen – Ressourcen (KoRe-Methode) auszuarbeiten.
Qualifikationsprofil und Bestehensregeln FaGe
Hinweis: dieses Qualifikationsprofil stützt sich auf die Bildungsverordnung Fachangestellte/r Gesundheit vom 3. Juli 2003.
Das Qualifikationsprofil und die Bestehensregeln wurden vom BBT am 25.3.2009 genehmigt und von der OdASante am 1.4.2009 in Kraft gesetzt.
Das Qualifikationsprofil definiert das Anforderungsniveau des Berufes und enthält die Formulierung aller beruflichen Handlungskompetenzen, über die eine qualifizierte Berufsperson verfügen muss, um den Beruf dem Anforderungsniveau entsprechend kompetent ausüben zu können. Es dient in der Validierung von Bildungsleistungen einerseits dem Kandidaten oder der Kandidatin zur Selbstbeurteilung bezüglich der gestellten Anforderungen und andererseits den Experten und Expertinnen zur Beurteilung, ob das geforderte Niveau erreicht ist. Die Bestehensregeln werden von den Expertinnen und Experten sowie dem Validierungsorgan verwendet um festzuhalten, welche Handlungskompetenzbereiche die Kandidatin oder der Kandidat erreicht hat und ob dies für den Erhalt des angestrebten Berufsabschlusses genügt.
März 2009
Positionierungen der Weiterbildungen im Gesundheitsbereich
Grundsatzentscheid des OdASanté-Vorstands
Die OdASanté hat Mitte Februar, anlässlich eines Gesprächs mit der Direktorin des BBT, von den neusten Entwicklungen im Weiterbildungsbereich Kennnis genommen. Die auf nationaler und internationaler Ebene zurzeit geführten Diskussionen deuten darauf hin, dass die Nachdiplomstudien an höheren Fachschulen (NDS HF) in der Schweiz inskünftig nicht mehr als formale Abschlüsse reglementiert sein werden.
In Anbetracht dieser Entwicklungen hat die OdASanté weitere Abklärungen getroffen; diese haben gezeigt, dass mit der Einführung von höheren Fachprüfungen (HFP) anstelle von NDS HF den Anliegen dieser Branche weitgehend Rechnung getragen werden kann.
Gestützt auf diese Erkenntnisse hat der Vorstand der OdASanté an seiner Sitzung am 25.02.2009 einstimmig beschlossen, Weiterbildungen mit erhöhtem Reglementierungsbedarf inskünftig als HFP anstelle von NDS HF mit Rahmenlehrplan (RLP) zu positionieren.
Grundsatzentscheid
Februar 2009
Bis 2020 benötigen die Institutionen im Gesundheitswesen 25'000 zusätzliche qualifizierte FachkräfteNeuchâtel/Bern, 26.02.2009, (Obsan/GDK) - 2006 waren rund 200'000 Gesundheitsfachleute in Spitälern- Alters- und Pflegeheimen sowie in Spitex-Diensten tätig. Die Alterung der Bevölkerung geht mit einem Mehrbedarf an Pflegeleistungen einher. Dafür müssen bis 2020 möglicherweise mindestens 25'000 Fachkräfte zusätzlich eingestellt werden. Das haben Prognosen ergeben, die das Schweizerische Gesundheitsobservatorium (OBSAN) im Auftrag der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK) erstellt hat.
Medienmitteilung
November 2008
Erlass der Bildungsverordnung Fachfrau/Fachmann Gesundheit (FaGe) und Genehmigung des Bildungsplans FaGe am 13.11.2008 durch das BBT
Die neue Bildungsverordnung (BiVo) und der Bildungsplan wurden am 13.11.2008 vom BBT erlassen bzw. gehehmigt.
Ausbildungshandbuch FaGe
Das neue Ausbildungshandbuch, das ab Januar 2009 lieferbar ist, können Sie in deutscher und französischer Sprache sofort bestellen:
www.verlag-careum.ch/homes/internet-shop/books/berufsfachschule/fage_schule/index.html
In der Überzeugung, dass eine breite Verwendung einheitlicher Instrumente einen wesentlichen Beitrag zur angestrebten gesamtschweizerischen Harmonisierung des Bildungsgangs leistet, empfiehlt die OdASanté allen Berufsfachschulen und allen Lehrbetrieben das Ausbildungshandbuch der OdASanté zu verwenden. Das Ausbildungshandbuch ist sowohl für die Lehrkräfte und die Berufsbildnerinnen als auch für die Auszubildenden Fachfrau/Fachmann Gesundheit bestimmt. Bitte beachten Sie, dass es ab 50 bestellten Exemplaren einen Mengenrabatt gibt.
In der Schweiz werden heute nur zwei Drittel des jährlichen Bedarfs an Gesundheitspersonal ausgebildet. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht, der von der Schweizerischen Gesundheitsdirektorenkonferenz (GDK) und der Branchenorganisation der Berufsbildung im Gesundheitswesen, OdASanté, in Auftrag gegeben wurde. Der Anteil an Personal mit ausländischer Nationalität beträgt in den Spitälern denn auch rund einen Drittel. Der Personalbedarf kann längerfristig nur gesichert werden, wenn alle verantwortlichen Akteure die Ausbildungstätigkeit weiter fördern und die Massnahmen zur Personalerhaltung rasch einleiten. Mitteilung vom 11.12.09 / Versorgungsbericht
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