Projekte

Eine Übersicht über aktive und abgeschlossene Projekte von OdASanté.

Totalrevision FaGe EFZ: Aktualisierung der Bildungserlasse

Praxistauglich, abgestimmt und zukunftsgerichtet weiterentwickelt

Die berufliche Grundbildung Fachfrau/Fachmann Gesundheit EFZ (FaGe) wird im Rahmen einer Totalrevision weiterentwickelt. Ziel ist es, die Bildungserlasse an die aktuellen und zukünftigen Anforderungen der Gesundheitsversorgung anzupassen und die Qualität sowie Umsetzbarkeit über alle Lernorte hinweg sowie die Kooperation zwischen den Lernorten Betrieb, überbetriebliche Kurse und Berufsfachschule zu stärken.

Mit der Totalrevision stellt OdASanté in Zusammenarbeit mit Vertreterinnen und Vertretern aller Regionen und Versorgungsgebieten sicher, dass die FaGe-Ausbildung fachlich aktualisiert, praxisnah ausgestaltet und schweizweit kohärent umgesetzt werden kann. Damit wird die Ausbildungsqualität gestärkt und die Grundlage für eine nachhaltige Sicherung der Fachkräfte im Gesundheitswesen geschaffen.

Ziel der Totalrevision

Ziel ist die Weiterentwicklung der Bildungserlasse FaGe EFZ mit Fokus auf:

  • Ausrichtung an den Anforderungen der Praxis in der ambulanten und stationären gesundheitlichen Versorgung 
  • Sicherstellung einer hohen und einheitlichen Ausbildungsqualität 
  • Praxistauglichkeit und koordinierte Umsetzbarkeit an allen Lernorten 
  • stabile Rahmenbedingungen für Betriebe und Lernende

Zeitplan

  • 2023: Abschluss der 5-Jahres-Überprüfung 
  • Ab Januar 2024: Projektplanung, Zusammenstellung der Projektorgane
  • Ab April 2024: Erarbeitung Qualifikationsprofil 
  • Ab Juli 2024: Erarbeitung Bildungsverordnung und Bildungsplan
  • April 2025: Freigabe Bildungserlasse durch SKBQ FaGe 
  • Juni 2025: Branchenanhörung der überarbeiteten Bildungserlasse (Bildungsverordnung und Bildungsplan) sowie von ausgewählten Umsetzungsdokumenten. (Hier finden Sie alle Informationen und Unterlagen zur  Branchenanhörung FaGe EFZ
  • September 2025: Bereinigung Bildungserlasse, Verabschiedung des I&A-Konzepts, Antrag an Trägerschaft zur Einreichung des Ticketantrags
  • Oktober 2025: Einreichen des Ticketantrags auf Totalrevision 
  • Dezember 2025: Verabschiedung der Bildungserlasse durch den Vorstand von OdASanté
  • März 2026: Abschluss SBFI-Anhörung der bereinigten Bildungserlasse
  • März – Dezember 2026: Finalisierung und Genehmigungsprozess 
    • September 2026: Freigabe von Bildungsverordnung, Bildungsplan und Umsetzungsdokumente durch den Vorstand von OdASanté. Einreichen der Bildungsverordnung und des Bildungsplans zuhanden SBFI
    • Dezember 2026: Erlass der Bildungsverordnung, Genehmigung des Bildungsplans seitens SBFI
    • Parallel dazu: Erarbeitung der Umsetzungsdokumente, Planung und Durchführung der Multiplikatorenschulungen im September/Oktober 2026
  • Januar 2027: Inkraftsetzung der revidierten Bildungserlasse
Aktueller Stand 

Zurzeit befinden sich die Umsetzungsdokumente in Erarbeitung und Abstimmung. In Bearbeitung sind insbesondere:

  • Ausführungsbestimmungen zum Qualifikationsverfahren
  • Lernortskooperation und Ausbildungsprogramme an den drei Lernorten
  • Lerndokumentation und Bildungsbericht
  • Kompetenznachweise

Zusammenarbeit

Auftraggeber: Vorstand OdASanté 

Die Revision der Bildungserlasse erfolgt im Rahmen der Verbundpartnerschaft und wird gemeinsam mit den relevanten Akteurinnen und Akteuren des Berufsbildungs- und Gesundheitswesens gestaltet. 

Die Gesamtverantwortung für die Totalrevision liegt bei OdASanté. Die Projektleitung koordiniert die Arbeiten der eingesetzten Fachgremien und stellt die Abstimmung mit den relevanten Stakeholdern und die enge Zusammenarbeit mit den Verbundpartnern Bund und Kantone sicher.

In den Arbeitsgruppen sind sämtliche Sprach- und Grossregionen der Schweiz sowie die relevanten Versorgungsbereiche vertreten. Dazu gehören Akutspitäler, Langzeitinstitutionen, Spitex-Organisationen, Psychiatrie, Rehabilitation sowie die Versorgung von Kindern und Jugendlichen. Dadurch fliessen unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen systematisch in die Arbeiten ein.

Die pädagogische Bearbeitung erfolgt durch eine Expertin der Eidgenössischen Hochschule für die Berufsbildung (EHB) und werden durch unabhängige Fachpersonen validiert. Die Schweizerische Kommission für Berufsentwicklung und Qualität (SKBQ) hat die Arbeiten im Sinne einer Steuergruppe begleitet und Ergebnisse zuhanden der Trägerschaft verabschiedet.

Projektleitung

Jean-Michel Plattner, Bereichsleiter Systempflege

Dokumente

Im Rahmen der Totalrevision werden folgende Dokumente erarbeitet:

  • Bildungsverordnung FaGe EFZ
  • Bildungsplan FaGe EFZ
  • Umsetzungsdokumente
    • Lernortskooperationstabelle
    • Ausbildungsprogramm für die Lehrbetriebe
    • Lerndokumentation
    • Bildungsberichte
    • Kompetenznachweise
    • Ausbildungsprogramm für die überbetrieblichen Kurse
    • Lehrplan für die Berufsfachschule
    • Ausführungsbestimmungen für das Qualifikationsverfahren (QV)

Revision MPT EFZ: Aktualisierung der Bildungserlasse

Praxisnah weiterentwickelt, zukunftsgerichtet gestaltet

Die berufliche Grundbildung Medizinproduktetechnologe/-in EFZ wird im Rahmen einer Revision weiterentwickelt. Ziel ist es, die Bildungserlasse konsequent auf die aktuellen und zukünftigen Anforderungen in Medizintechnik und Gesundheitswesen auszurichten.

OdASanté stellt damit sicher, dass die Ausbildung fachlich aktualisiert, praxisnah ausgestaltet und schweizweit kohärent umgesetzt wird. So werden die Ausbildungsqualität weiterentwickelt und die Grundlagen für eine nachhaltige Sicherung des Fachkräftenachwuchses in diesem spezialisierten Berufsfeld gestärkt.

Ziel der Revision

Ziel ist die Weiterentwicklung der Bildungserlasse MPT EFZ mit Fokus auf:

  • Ausrichtung an den Anforderungen der Praxis und der Versorgung 
  • Sicherstellung einer hohen Ausbildungsqualität 
  • Stärkung des Berufes
  • Praxistauglichkeit und Umsetzbarkeit an allen Lernorten 
  • stabile Rahmenbedingungen für Betriebe und Lernende 

Zeitplan

  • Januar 2024 - Juni 2026: 5-Jahresüberprüfung (abgeschlossen)
  • Juni 2026: Entscheid Revision Bildungserlasse MPT EFZ durch den Vorstand von OdASanté
  • Ab Juli 2026: Erarbeitung Grobkonzept inkl. Projektorganisation & Arbeitsgruppen, Timeline und Budgetplanung 
  • Nov. 2026: Einreichen des Vorticketantrags auf Revision bei SBFI
  • Start Revision Bildungserlasse 2027

Zusammenarbeit

Auftraggeber: Vorstand OdASanté

Die Gesamtverantwortung für die Revision liegt bei OdASanté. Die Projektleitung koordiniert die Arbeiten der eingesetzten Fachgremien und stellt die Abstimmung mit den relevanten Stakeholdern und die enge Zusammenarbeit mit den Verbundpartnern Bund und Kantone sicher.

Die fachliche Bearbeitung erfolgt in Arbeitsgruppen unter Einbezug von Expertinnen und Experten aus Praxis, Bildung und Verbänden. Die Ergebnisse werden durch die zuständigen Gremien von OdASanté validiert und weitergeführt.

Die Schweizerische Kommission für Berufsentwicklung und Qualität (SKBQ) begleitet die Arbeiten fachlich, gibt Empfehlungen und Ergebnisse zuhanden der Trägerschaft ab bzw. frei. 

Projektleitung

Isabelle Praplan, Projektleiterin Systempflege

 

Revision Rahmenlehrplan Pflege HF

Stärkung und Weiterentwicklung der Ausbildung zur Pflegefachperson HF im Einklang mit den Anforderungen der Versorgung von morgen

Die Revision des RLP Pflege HF schafft die Grundlage für die Weiterentwicklung des bestehenden Rahmenlehrplans für die Ausbildung von Pflegefachpersonen HF. Sie richtet diese konsequent auf die Anforderungen der Arbeitswelt von morgen aus – praxisnah, zukunftsfähig und arbeitsmarktorientiert.

Ziel der Revision

Ziel ist die Weiterentwicklung des Rahmenlehrplans Pflege mit Fokus auf:

  • konsequente Ausrichtung an den aktuellen und künftigen Anforderungen der Gesundheitsversorgung
  • Stärkung der Profession
  • Sicherstellung einer attraktiven und zukunftsfähigen Ausbildung
  • Sicherstellung einer hohen, schweizweit vergleichbaren Ausbildungsqualität
  • klare und stabile Rahmenbedingungen für Ausbildungsbetriebe, Bildungsinstitutionen und Studierenden
  • Förderung der Durchlässigkeit innerhalb der Bildungslandschaft im Gesundheitswesen

Zeitplan

Meilenstein 1 (Juni 2026): Freigabe Entwurf Berufsprofil zuhanden SBFI
Meilenstein 2 (Herbst 2026): Durchführung der Branchenvernehmlassung zur breiten Rückmeldung aus der Praxis
Meilenstein 3 (Frühling 2027): Freigabe Entwurf Rahmenlehrplan zuhanden SBFI
Meilenstein 4 (Sommer 2028): Genehmigung des Rahmenlehrplans durch das SBFI und Abschluss des Revisionsprozesses

Zusammenarbeit

Auftraggeber: Vorstand OdASanté, Vorstand BGS

Die Gesamtverantwortung für die Totalrevision liegt bei OdASanté. Die Projektleitung koordiniert die Arbeiten der eingesetzten Fachgremien und stellt die Abstimmung mit den relevanten Stakeholdern sicher.

Die inhaltliche Erarbeitung des Rahmenlehrplans erfolgt durch die Entwicklungskommission RLP Pflege HF, die die fachliche Expertise aus Praxis, Bildung und Berufsverbänden bündelt und in die Weiterentwicklung einbringt.

Projektleitung

Lisa Stucki, Projektleiterin Systempflege
 

Überführung von NDS HF AIN in HFP

Weiterentwicklung der AIN-Ausbildungen – für Qualität und Versorgungssicherheit

Mit der Annahme des Massnahmenpakets zur Stärkung der Höheren Berufsbildung durch das Schweizer Parlament wird die Überführung der heutigen Nachdiplomstudiengänge HF in Anästhesie-, Intensiv- und Notfallpflege (NDS HF AIN) in das Gefäss der Höheren Fachprüfung (HFP) nötig.

OdASanté gestaltet diese Überführung als strukturierten Entwicklungsprozess. Im Zentrum stehen die Sicherstellung der Patienten- und Versorgungssicherheit, die Stabilität der Ausbildungszahlen sowie die kontinuierliche Qualität der Ausbildung während der gesamten Übergangsphase.

Ziel des Projekts

Ziel des Projekts ist die erfolgreiche Überführung der bestehenden NDS-Lehrgänge AIN in das Gefäss der HFP  unter Wahrung der Systemstabilität. Ausbildungsumfang und Ausbildungsqualität bleiben dabei unverändert. Ebenso wird sichergestellt, dass der Übergang keine Verunsicherung im Berufsfeld auslöst und die Nachfrage nach Ausbildungsplätzen stabil bleibt.

Qualität, Kontinuität und Branchenvertrauen im Fokus

Für OdASanté steht im gesamten Prozess die starke Einbindung der Branche im Zentrum. Die Überführung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit Bildungsanbietern, Betrieben und Fachorganisationen und wird konsequent praxisnah ausgestaltet.

Die Umsetzung erfolgt unter folgenden zentralen Leitlinien:

  • Der bestehende NDS HF AIN-Abschluss behält seine Gültigkeit
  • OdASanté stellt eine enge fachliche Begleitung der Bildungsanbieter und Betriebe sicher und bindet sie gemäss Projektorganisation gezielt in das Projekt mit ein.
  • Fehlanreize und strukturelle Unsicherheiten werden konsequent vermieden 
  • Patientensicherheit, Versorgungs- und Ausbildungsqualität stehen im Zentrum

So stellt OdASanté sicher, dass die Weiterentwicklung der Höheren Berufsbildung im Gesundheitswesen strategisch, qualitätsorientiert und systemisch kohärent erfolgt – im Interesse der Studierenden, der Fachkräfte, der Betriebe, der Bildungsinstitutionen und der gesamten Versorgungslandschaft Schweiz.  

Vorgehen und Zeitplan 

Das Projekt ist gemäss Projektantrag (Stand 22.04.2026) in eine Realisierungs- und eine Umsetzungsphase gegliedert und wird schrittweise umgesetzt. Die Meilensteinplanung richtet sich dabei am Projektverlauf aus.

Nach der Projektfreigabe durch den Vorstand von OdASanté hat die Geschäftsstelle am 12. Mai 2026 die offizielle Kick-off-Sitzung mit dem SBFI erfolgreich durchgeführt und anschliessend die Begleitgruppe eingesetzt. Damit sind die operativen Arbeiten gestartet, die nun schrittweise in den vorgesehenen Meilensteinen umgesetzt werden.

Meilensteine der Realisierungsphase

Grundlagen und Strukturentscheidungen (2027) 

  • Februar 2027: Freigabe Entwurf Qualifikationsprofil (QP) zuhanden SBFI 
  • April 2027: Entscheid Grundstruktur der HFP (A, I, N vs. AIN) 
  • September 2027: Einsetzung QSK und Entscheid bezüglich weiteren Vorgehens (Co-Trägerschaft(en))
  • November 2027: Freigabe Entwürfe Prüfungsordnung (PO) und Wegleitung (WL) zuhanden SBFI 
  • November 2027: Verabschiedung Konzept Zertifizierung und Richtlinien zur Prüfungsvorbereitung 

Rahmenbedingungen und Genehmigungen (2028)

  • Juni 2028: Verabschiedung Handlungsempfehlungen zur Finanzierung der Prüfungsvorbereitung (zuhanden Kantone und Spitäler) 
  • Herbst 2028: Genehmigung der Prüfungsordnung (PO) durch SBFI
Meilensteine der Umsetzungsphase

Umsetzung und Start im Gefäss HFP (2029)

  • Q2 2029: Genehmigung der Abschlussprüfungen HFP durch die QSK
  • Frühling 2029: Start der Prüfungsvorbereitung durch die Modulanbieter

Erste Durchführung und Etablierung (2031)

  • Frühling 2031: Erste Durchführung der Höheren Fachprüfung(en) (HFP AIN)

Zusammenarbeit 

Auftraggeber: Vorstand OdASanté 

Beteiligt sind zudem:

  • Projektausschuss: Mitglieder des Vorstands von OdASanté sowie Vertretung vom BGS (mit beratender Stimme)
  • Projektbegleitgruppe:  Vertretungen der Organisationen von
    • H+ Die Spitäler der Schweiz, 
    • dem Schweizer Berufsverband für Pflegefachpersonal (SBK), 
    • der Schweizerischen Interessengemeinschaft für Anästhesiepflege (SIGA-FSIA),
    • der Schweizerischen Gesellschaft für Intensivmedizin (SGI),
    • NOTFALLPFLEGE SCHWEIZ,
    • dem Verband Bildungszentren Gesundheit Schweiz (BGS) und
    • der Entwicklungskommission Rahmenlehrplan NDS HF AIN
  • Arbeitsgruppen in Teilprojekten: Fachpersonen aus verschiedenen Arbeitsfeldern  

Projektleitung

José Colón, Leiter Berufsentwicklung bei OdASanté

Dokumente

OP-Berufsfeldanalyse

Fachkräftemangel im Operationsbereich: Wir handeln jetzt

In der Schweiz fehlen zunehmend qualifizierte Fachkräfte in den Operationssälen. Die Folge davon: einzelne OP-Säle bleiben zeitweise geschlossen, Patientinnen und Patienten müssen auf geplante Eingriffe warten. 

Aktuell gibt es im Schweizer Bildungssystem verschiedene Wege und Abschlüsse, um sich für den Operationsbereich zu qualifizieren. Diese Vielfalt ist wertvoll, führt aber auch zu Unklarheiten bei Karrierewegen und Kompetenzen. 

Um dieser Entwicklung nachhaltig entgegenzutreten, hat unser Mitglied H+ Die Spitäler der Schweiz eine Berufsfeldanalyse OP beantragt. Der Vorstand von OdASanté hat diesem Anliegen Ende 2024 zugestimmt. In den darauffolgenden Monaten hat die Geschäftsstelle die Initialisierungsphase eingeleitet und der Fachbereich Berufsentwicklung hat den detaillierten Projektantrag erarbeitet. Der Vorstand hat diesen Antrag am 15. September 2025  genehmigt.

Ziele der OP-Berufsfeldanalyse

Mit der Berufsfeldanalyse wollen wir:

  • die heutigen Kompetenzen und künftigen Kompetenzanforderungen im Operationsbereich ermitteln,
  • allfällige Kompetenzlücken identifizieren
  • konkrete Lösungsansätze und Handlungsempfehlungen für die Ausgestaltung und Durchlässigkeit von Aus- und Weiterbildung entwickeln. 

Dies ist die Grundlage dafür

  • einen optimalen Skill- und Grade-Mix im OP-Bereich sicherstellen,
  • und damit erreichen, dass künftig genügend Fachpersonal ausgebildet wird und den Betrieben zur Verfügung steht.

Vorgehen und Zeitplan

Die Realisierungsphase des Projekts läuft bis Herbst 2027 und ist in drei Teilprojekte gegliedert:

  • Teilprojekt 1 (bis Sommer 2026): Tätigkeits- und Qualifizierungsanalyse im Operationsbereich

Auswahl und Mandatierung eines externen Forschungsbüros zur Durchführung einer Tätigkeitserhebung und Qualifizierungsanalyse in den Operationsbereichen mehrerer Spitäler. 

Welche Tätigkeiten werden in den Operationssälen und den dazugehörigen Räumlichkeiten durch OT HF ausgeführt bzw. durch diese an andere delegiert werden und welche Kompetenzen werden hierzu benötigt?

Über welche Ausbildungs- und Berufsbiografien verfügen die im Operationsbereich eingesetzten Fachkräfte und wie lassen sich diese erklären?

  • Teilprojekt 2: Analyse bestehender Berufsbilder im Operationsbereich

Welche Berufsbilder existieren aktuell und welche Kompetenzen werden dort erlangt? 

Unter Berücksichtigung der Ergebnisse aus der Tätigkeitserhebung und Qualifizierungsanalyse aus Teilprojekt 1 wird ermittelt, ob es zwischen den Kompetenzen, die in den Aus- und Weiterbildungen erlangt werden, und denjenigen, die benötigt werden, ein Delta?

Die Analysen aus Teilprojekt 1 und 2 sollen aufzeigen, ob das Fachpersonal entsprechend seiner Kompetenzen eingesetzt wird und wo Dissonanzen in der Form von Unter- oder Überqualifizierung existieren. Vor Teilprojekt 3 ist demzufolge ein Workshop geplant, der die Evaluationsergebnisse der Begleitgruppe und weiteren Stakeholdern präsentiert. 

  • Teilprojekt 3: Erarbeitung konkreter Handlungsempfehlungen zur Erlangung eines optimalen Skill- und Grade-Mixes im Operationsbereich

Aufbauend auf den Ergebnissen von Teilprojekt 1 und 2 werden unter Berücksichtigung von zukünftigen Entwicklungen und Trends Lösungsvorschläge und Empfehlungen erarbeitet.

Zusammenarbeit

Die Steuergruppe setzt sich aus Mitgliedern des Vorstands und der Geschäftsleitung von OdASanté zusammen. Das Projekt wird von einer breit zusammengesetzten Begleitgruppe unterstützt. Diese bringt Fachwissen aus Spitälern, Bildungseinrichtungen und Verbänden ein und begleitet die Entwicklung der Massnahmen eng.

Projektleitung

José Colón, Leiter Berufsentwicklung bei OdASanté

Dokumente

 

Kurse in Pflegehilfe

Einheitliche Standards, klare Kompetenzen, befähigte Pflegehilfe

Der Bedarf an Pflegehelfenden steigt stetig. Gleichzeitig wächst die Notwendigkeit, die Qualität und Vergleichbarkeit der Kurse in Pflegehilfe schweizweit sicherzustellen. Mit dem zunehmenden Angebot an Kursen in Pflegehilfe steigt auch der Bedarf nach einheitlichen Standards und klar definierten Kompetenzanforderungen.

Vor diesem Hintergrund entwickelt OdASanté die Grundlagen für die Ausbildung in der Pflegehilfe weiter. Ziel des Projekts ist die Erarbeitung des Profils und der Kompetenzen für Pflegehelfende sowie die Definition von Mindestanforderungen für Kurse in Pflegehilfe und die Weiterentwicklung des Anerkennungsverfahrens.

Ziel des Projekts

Ziel des Projekts ist die Weiterentwicklung der Ausbildung im Bereich Pflegehilfe auf Basis einer fundierten Analyse der aktuellen Situation und der Bedürfnisse der Branche.

Vorgehen und Zeitplan

Auf Grundlage einer Branchenanalyse erarbeitet OdASanté ein Profil und Kompetenzen für Pflegehelfende.

Daran anschliessend definiert das Projektteam Mindestanforderungen für die Kurse in Pflegehilfe und überarbeitet das Anerkennungsverfahren.

So stellt OdASanté sicher, dass Pflegehelfende auch in Zukunft über die notwendigen Kompetenzen verfügen, die Ausbildung den Anforderungen der Branche entspricht und die Kurse/Zertifikate gleichwertig sind.

Die Projektlaufzeit erstreckt sich von Januar 2025 bis Ende 2026.

Teilprojekt 1: Branchenanalyse (Januar bis Juni 2025)

In einem ersten Schritt hat das Projektteam die IST-Situation sowie die Bedürfnisse und Interessen der Branche analysiert. Ebenfalls berücksichtigt wurden laufende Projekte im Integrationsbereich.

Die Ergebnisse der Branchenanalyse bilden die Grundlage für die nachfolgenden Teilprojekte.

Teilprojekt 2: Definition Profil und Kompetenzen von Pflegehelfenden (Juli bis Dezember 2025)
  • Erarbeitung des Profils für und Kompetenzen von Pflegehelfende
  • Abgleich der Ergebnisse mit den Vorgaben des SRK
Teilprojekt 3: Festlegen von Mindestanforderungen für Kurse in Pflegehilfe und Überarbeitung des Anerkennungsverfahrens (Januar bis Dezember 2026)
  • Festlegen von Mindestanforderungen
  • Überarbeiten des Anerkennungsverfahrens inklusive Wiederanerkennung
  • Überarbeitung von bestehenden und Erarbeitung von neuen Unterlagen 
  • Prüfung einer Kommissionsstruktur und Aufstellung einer Anerkennungsorganisation

Zusammenarbeit

Auftraggeber: Vorstand OdASanté

Einbezogene Akteure (Stakeholder):

  • Arbeitgeberorganisationen (H+, Spitex Schweiz, ARTISET)
  • Arbeitnehmerorganisation (SBK)
  • Bildungsverantwortliche

Kooperationspartner: Schweizerisches Rotes Kreuz (SRK)

Projektleitung

Isabelle Praplan, Projektleiterin Systempflege bei OdASanté

Dokumente

Abschlüsse in Pflege

Projekt Abschlüsse in Pflege – Schlussbericht steht

Das Projekt "Abschlüsse in Pflege" von OdASanté – unterstützt vom SBFI – kam am 20. Juni 2023 zu einem Abschluss. Im Rahmen ihres Mandates legte die EHB dem Vorstand von OdASanté den Schlussbericht vor. Der Vorstand nahm den Schlussbericht mit den Beilagen zur Kenntnis. Er wird nun über die weiteren Schritte befinden.


Rückblick

Mit dem Projekt "Abschlüsse in Pflege" entwickelte OdASanté ein Instrument beziehungsweise eine Methode, welche eine vergleichbare Darstellung der heutigen und zukünftigen Kompetenzen der verschiedenen Abschlüsse im Berufsfeld Pflege und Betreuung unabhängig von der Struktur der Bildungserlasse erlaubt.

Ausgangslage

Im Rahmen der Überführung der Gesundheitsberufe in die Bildungssystematik des Bundes im Jahr 2004 wurden fortlaufend und parallel neue Bildungserlasse und Lehrgänge für Berufe im Berufsfeld Pflege auf der Sekundarstufe Il, der Tertiärstufe der Berufsbildung sowie innerhalb der Hochschulbildung entwickelt und überarbeitet. Sowohl in der beruflichen Grundbildung als auch in der höheren Berufsbildung erarbeitete OdASanté gemeinsam mit den Betrieben im Gesundheitsbereich, den kantonalen Organisationen der Arbeitswelt, den Gesundheitsdirektionen, den Branchen- und Fachverbänden und mit dem Bund gestaffelt die folgenden Bildungserlasse Diplomierte-r Pflegefachmann/frau HF, Fachmann/frau Gesundheit EFZ sowie Assistent-in Gesundheit und Soziales EBA. Anschliessend wurden diese Bildungserlasse in der Praxis eingeführt. Auf der Ebene der weiterführenden Abschlüsse entstanden ein Nachdiplomstudiengang HF in Anästhesie-, Intensiv- und Notfallpflege und diverse eidgenössische Prüfungen. Im gleichen Zeitraum bauten die Fachhochschulen und Hochschulen die Bachelor- und Masterstudiengänge Pflege auf und entwickelten diverse CAS, DAS und MAS.

Diese Entwicklungen brachten eine Vielfalt von Abschlüssen im Berufsfeld Pflege mit sich. Im dynamischen Berufsalltag interagieren die verschiedenen Fachpersonen in einem dichten Netz von Schnittstellen. In diesem Geflecht muss die Berufsentwicklung nicht nur die einzelnen Bildungserlasse aktuell halten und weiterentwickeln, sondern mit Blick auf die Arbeitsteilung in den intra- und interprofessionellen Teams abgestimmt werden. Dies erfordert ein Instrumentarium und ein koordiniertes Vorgehen, damit sowohl die einzelnen Abschlüsse in Pflege und Betreuung als auch ihr Zusammenspiel prospektiv auf neue und veränderte Anforderungen im Arbeitsmarkt abgestimmt werden können.

Ziele

Das Projekt «Abschlüsse in Pflege» verfolgte das Ziel, eine konsolidierte und umfassende Sicht des Berufsfeldes Pflege und der künftigen Anforderungen an die Pflege zu entwickeln. Aus dieser Sicht heraus wurden mit Hilfe zukunftsorientierter und konkreter Situationen aus dem Berufsalltag die Stimmigkeit der heutigen Berufsprofile in Pflege überprüft und die Anforderungen an die Ausgestaltung, Harmonisierung und Ansiedlung künftiger Berufsprofile Pflege abgeleitet.

Vorprojekt zur Prüfung von Ausbildungsschwerpunkten in der beruflichen Grundbildung AGS EBA (abgeschlossen)

Für eine zukunftsfähige und praxisnahe Ausbildung Assistent-in Gesundheit und Soziales AGS EBA

Die aktuelle Bildungsverordnung über die berufliche Grundbildung Assistent-in Gesundheit und Soziales EBA (AGS EBA) ist seit 2010 in Kraft. Die 5-Jahres-Überprüfung 2023 zeigte insbesondere bei den pflegerischen und sozialen Ausbildungsinhalten deutlichen Anpassungsbedarf. Die Schweizerische Kommission für Berufsentwicklung und Qualität (SKBQ) empfahl deshalb eine Totalrevision der Bildungserlasse.

Vor Beginn der eigentlichen Revision prüfte ein Vorprojekt, ob und wie Schwerpunkte innerhalb der generalistischen Ausbildung eingeführt werden können. Dieses Vorgehen basiertw auf einer Empfehlung des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI), um eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu schaffen.

Prämissen des Vorprojekts waren:

  • Generalistische Ausrichtung beibehalten: Die Ausbildung bleibt breit angelegt und ermöglicht die Ausbildung von Lernenden und den Einsatz der Absolvent*innen in unterschiedlichen Versorgungsbereichen. 
  • Berufsbild stärken: Den Beruf mit einem Berufsbild stärken und gleichzeitig den Einsatz in untersch. Arbeitsfeldern ermöglichen. 
  • Aktuelle Ausbildungszahlen im Gesundheitsbereich erhalten:  Eine ausgewogene Gewichtung der Kompetenzen sowie Stärkung beider Berufsfelder (Gesundheit und Soziales) wird angestrebt, ohne die bestehenden Ausbildungszahlen in etablierten Arbeitsfeldern zu gefährden. 
  • Anschlussfähigkeit an verwandte EFZ-Berufe verbessern: Insbesondere im Hinblick auf die Weiterführung in den Berufen Fachfrau/ Fachmann Gesundheit EFZ (FaGe) und Fachfrau/Fachmann Betreuung EFZ (FaBe). 
  • Bildungserlasse steuer- und umsetzbar halten: Die Ausbildung muss bildungspolitisch steuerbar und in der Praxis der Ausbildungsbetriebe umsetzbar bleiben. 

 

Vorgehen und Zeitplan

Oktober – Dezember 2025: Theoretische Analyse

Die theoretische Analyse untersuchte, wie die Ausbildung praxisnäher und zukunftsfähiger gestaltet werden kann. Dabei wurden:

  • das in der Bildungsverordnung (BiVo) beschriebene Arbeitsfeld mit dem tatsächlichen Ausbildungs- und Aufgabengebiet von AGS EBA abgeglichen,
  • Diskrepanzen zwischen BiVo und Bildungsplan systematisch identifiziert,
  • Prämissen, Hypothesen und Fragestellungen entwickelt, die als Grundlage für die weitere Arbeit dienen.
Januar – Februar 2026: Entwicklung von möglichen Ausbildungsschwerpunkten
März – April 2026: Workshops mit Praxisvertretungen, Auswertung und Validierung

Im Anschluss an die Analyse entwickelte das Projektteam erste Modelle zu möglichen Ausbildungsschwerpunkten und diskutierte diese ab Frühjahr 2026 in zweisprachigen Workshops (D/F) mit Stakeholdern aus der Praxis.

Mai – Juni 2026: Schlussbericht und Empfehlungen an die Trägerschaft
 

Zusammenarbeit

Das Vorprojekt wurde gemeinsam von OdASanté und SAVOIRSOCIAL getragen.

Auftraggeber: Vorstand OdASanté und Vorstand SAVOIRSOCIAL

Beteiligt waren zudem:

  • Steuergruppe: Vertretung der Organisationen kibeSuisse, Pro Enfance, ARTISET (Curaviva und Insos), H+ Die Spitäler der Schweiz und Spitex Schweiz sowie Vertretungen von SBK und kantonalen OdA
  • Begleitgruppe: Schweizerische Kommission für Berufsentwicklung und Qualität (SKBQ AGS EBA)
  • Fachpersonen aus verschiedenen Arbeitsfeldern (Langzeitpflege, Spitex, Institutionen für Menschen mit Beeinträchtigungen usw.)

     

Projektleitung

Die operative Projektleitung erfolgte in Co-Leitung durch Isabelle Praplan (OdASanté) und Nicole Wichman (SAVOIRSOCIAL).

 

Dokumente

 

Überführung von NDS HF AIN in HFP: Projektvorbereitung (Status: abgeschlossen)

Am 19. Dezember 2025 haben die beiden Kammern des Parlaments in der Schlussabstimmung das Massnahmenpaket zur Stärkung der Höheren Berufsbildung (HBB) sowie die entsprechenden Anpassungen im Berufsbildungsgesetz (BBG) klar angenommen.

Nach Ablauf der 100-tägigen Referendumsfrist ist die Inkraftsetzung frühestens auf Ende Sommer 2026 vorgesehen. Ab Inkrafttreten der gesetzlichen Grundlagen verbleibt ein Zeitraum von fünf Jahren,  um den Rahmenlehrplan NDS HF AIN in das Gefäss HFP zu überführen.

Vorprojekt abgeschlossen

Bereits im April 2025 beauftragte der Vorstand von OdASanté die Geschäftsstelle mit dem Vorprojekt «Überprüfung NDS HF AIN in HFP». Die im Juni 2025 vorgelegten Ergebnisse zeigen, dass eine Überführung möglich ist, es aber umfassende fachliche, strukturelle und rechtliche Voraussetzungen braucht, um die Qualität und Attraktivität der Ausbildung langfristig zu sichern und damit die Patienten- und Versorgungssicherheit auch zukünftig zu gewährleisten. Gleichzeitig identifizierte das Vorprojekt auch klare Entwicklungschancen, sofern definierte kritische Punkte («red flags») konsequent adressiert werden.

Das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) bestätigte im August 2025 in einem offiziellen Schreiben seine grundsätzliche Unterstützung für ein entsprechendes Überführungsprojekt.

Vor diesem Hintergrund beschloss der Vorstand im September 2025, die Geschäftsstelle mit der Ausarbeitung eines Projektantrags zu beauftragen. Der Antrag wurde im April 2026 im Vorstand diskutiert und verabschiedet

 

Flexibilisierung der Berufsbildung im Gesundheitsbereich (Status: abgeschlossen)

Wenn es um die Flexibilität der Ausbildung im Gesundheitswesen geht, stellt sich die Frage, auf welchen neuen Modellen sie basieren soll.

  • Welche Massnahmen sind erforderlich, um die möglichen Modelle bis 2030 umzusetzen?
  • Sind der Flexibilität Grenzen gesetzt?

Mit diesen und weiteren Fragen rund um die Zukunft des Bildungssystems im Gesundheitsbereich befasste sich die Tagung zum Thema «Perspektive 2030 – Flexibilisierung der Berufsbildung im Gesundheitsbereich», welche von OdASanté, der nationalen Dach-Organisation der Arbeitswelt Gesundheit, am 5. November 2019 im Stade de Suisse in Bern durchgeführt wurde.

Nachfolgend können Sie die Präsentationen und Dokumentationen herunterladen.

  • Zukunft der Berufsbildung in der digitalen Welt
    Prof. Dr. Ines Trede, EHB
    Präsentation / Link IAB Kurzreport
  • Mit dem Mittel der Flexibilisierung der digitalen Gegenwart begegnen
    Prof. Dr. Sabine Seufert, Universität St. Gallen
    Präsentation
  • Initiative Berufsbildung 2030 und der Gesundheitsbereich
    Rémy Hübschi, Vizedirektor, Leiter Abteilung Berufs- und Weiterbildung SBFI
    Präsentation / Leitbild Berufsbildung 2030 / Berufsbildung 2030 – Kernelemente und Prämissen
  • Modularisierung als ein Element der Flexibilisierung
    Thomas Staub, Berufsfachschule Bern gibb
    Präsentation
  • Transversale Kompetenzen für die Arbeitswelt von morgen – Möglichkeiten, Herausforderungen und Grenzen
    Prof. Dr. Ursula Scharnhorst, EHB
    Präsentation
  • Das (ungenutzte) Potenzial der Lernortkooperation
    Iris Ludwig, Berner Bildungszentrum Pflege Rocco Umbescheidt, Höhere Fachschule Gesundheit und Soziales
    Präsentation / Infoblatt
  • Im Wandel – die zukünftige Rolle von Berufsbildnerinnen und Berufsbildnern
    André Zbinden, EHB
    Präsentation
  • Flexibilisierung der Lernortkooperation durch digitale Plattformen
    Dr. Jessica Dehler, EPFL Dr. Guillaume Zufferey, Lateral Studio Sàrl
    Präsentation
  • Maximal verschränkte Bildungsangebote – ein Beispiel aus der Zentralschweiz
    Andreas Mayer, XUND Bildungszentrum Gesundheit Zentralschweiz
    Link zum Video

Masterplan Bildung Pflege (Status: abgeschlossen)

Dem nationalen Versorgungsbericht für die Gesundheitsberufe ist zu entnehmen, dass sich in der Schweiz zwischen dem prognostizierten Personalbedarf zur Gesundheitsversorgung und den aktuell zu erwartenden Bildungsabschlüssen im Pflegebereich beträchtliche Lücken auftun. Um diese Lücken erfolgreich zu schliessen und die Abhängigkeit von Gesundheitsfachleuten aus dem Ausland zu entschärfen, braucht es ein koordiniertes Vorgehen zwischen den Verbundpartnern.

Der Masterplan legt für die Periode 2010 bis 2015 die bildungspolitischen Zielsetzungen und die flankierenden Massnahmen fest, die Bund, Kantone und die Branche gemeinsam angehen sollen. Er bildet eine Koordinationsplattform für die verschiedenen Aktivitäten der Verbundpartner. Im Zentrum stehen gesamtschweizerische Konzepte und Lösungen, damit der steigende Personalbedarf gedeckt und die Abhängigkeit von zugewandertem Fachpersonal im Gesundheitswesen kleiner wird.

Weiterführende Informationen: